Global Policy Forum

What's new

Vor welchen Herausforderungen steht die WHO? Wie kann Deutschland sie stärken?

Analyse72_Quo_vadis_WHO1Als demokratisch legitimierte Sonderorganisation der UN hat sie das Mandat, weltweit Normen und Standards für Gesundheit zu setzen. Doch die WHO steckt in der Krise, weil sie durch ihre Mitgliedsstaaten nicht ausreichend finanziert wird. Der finanzielle Beitrag Deutschlands zur WHO ist bisher vergleichsweise gering und spiegelt nicht die hohe Priorität wider, die dem Thema jetzt im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft eingeräumt wird. Die Studie „Quo vadis, WHO?“ von Brot für die Welt untersucht, welche Rolle die WHO in der globalen Gesundheitspolitik spielt. Sie geht der Frage nach, was die Bundesregierung tun sollte, um die WHO zu stärken, damit diese ihr Mandat wahrnehmen und unabhängig und durchsetzungsstark agieren kann.

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Civil Society engages during Financing for Development Forum

WIN_20170522_10_55_17_ProThe ECOSOC Forum on Financing for Development (FfD Forum), meeting in New York from May 22 to 25, is dedicated to reviewing not only the fulfillment of the Addis Ababa Action Agenda and its predecessors (the 2002 Monterrey Consensus and the 2008 Doha Declaration on Financing for Development), but also the means of implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development and feeding its results into the annual High-level Political Forum on Sustainable Development (HLPF). Civil Society is engaging in the forum in several ways, with interventions, side-events and written comments.

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Partnerschaften mit Risiken: Über die Chancen, Gefahren und Nebenwirkungen von Multi-Akteur-Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung

ws-Dossier_5-2017_WebMulti-Akteur-Partnerschaften nehmen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der 2030-Agenda und der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ein. Neben den Chancen, die solche globalen Partnerschaften für nachhaltige Entwicklungsprozesse bieten können, existieren auch eine Reihe von Risiken. Ein gemeinsames Dossier von Brot für die Welt, Global Policy Forum, Misereor und welt-sichten nimmt daher verschiedene Formen des derzeit herrschenden Partnerschaftstrends kritisch unter die Lupe. Die Beiträge befassen sich mit einigen der großen globalen Partnerschaften im Bereich Ernährungssicherheit, Erneuerbare Energien und Datenverfügbarkeit. Auch eine einzelne Partnerschaft zur Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten, die Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und der privaten Bill & Melinda Gates Foundation sowie eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der mexikanischen Regierung und Nestlé werden auf ihre Chancen und Risiken untersucht.

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ExxonMobil and SaudiAramco to write intergovernmental report on impacts of global warming

Young_FoEE

Young FoEE/Simona Getova
CC BY-SA 2.0

108 national and international environmental organizations sent a letter to the chairman of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), to raise their concerns about the selection of authors for the special report on the impacts of global warming, which the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) will present next year. One of the selected authors (proposed by the US government) works for ExxonMobil, another for the Saudi oil company SaudiAramco. The signatories criticize that this selection does not correspond to the internal policy of the IPCC. It would actually constitute a violation of IPCC’s own conflict of interest policy.

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The UN Tax Committee holds out the begging bowl

ICTD_logo1Last week the UN Committee of Experts on International Tax (UNTC) met at the United Nations HQ in New York, a few metres from the Security Council meetings on Syria, followed by a special session on tax of the Economic and Social Council (ECOSOC). The undercurrent of the detailed technical discussions during the week has been a crisis of global tax governance. While, for example, the grand-sounding Addis Tax Initiative included a commitment to double the aid for tax issues to developing countries, very little has come to the UNTC. Funds are needed especially to facilitate the work of subcommittees, which are essential to work through technical details. Lacking travel funds, it is difficult for developing country members to attend, and the shortage of staff makes it hard to provide secretarial support. At several points during the meeting of the Committee there was frustration that an issue was being raised which had received no or insufficient attention in a subcommittee, and some work was not completed as a result.

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Corporate influence on the G20

Corporate_Influence_onlinekOver the past eight years, the G20 has emerged as one of the most prominent political fora for international cooperation. For transnational corporations and their national and international associations and lobby groups, the G20 process provides important opportunities to engage with the world’s most powerful governments, shape their discourse, and influence their decisions. For this purpose, business actors have created a broad network of alliances and fora around the G20, with the Business20 (B20) as the most visible symbol of corporate engagement. A new working paper published by GPF and Heinrich-Böll-Stiftung maps out the key business players and associations from the different sectors and branches involved in the work of the G20, and analyzes their core messages and policy recommendations.

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Neues Briefing: Multi-Akteur-Partnerschaften in der 2030-Agenda

GPF-Briefing_0217_Mult-Akteur-PartnerschaftenkPartnerschaftsinitiativen zwischen internationalen Organisationen, Regierungen und privaten Akteuren sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Im Umsetzungsprozess der 2030-Agenda werden sie von Vielen als alternativlos angesehen. Dem derzeitigen Boom liegt die Annahme zugrunde, Regierungen seien weder strukturell noch finanziell in der Lage, die globalen Probleme alleine zu bewältigen. Kooperationen, die Wirtschaft und Zivilgesellschaft einschließen, gelten dagegen als pragmatisch, lösungsorientiert, flexibel, effizient und unbürokratisch.

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Neues Briefing: NAP und Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie

GPF-Briefing_0217_NAPklFast zeitgleich wurden um den Jahreswechsel 2016/2017 zwei wichtige Dokumente im Bundeskabinett verabschiedet, die die Umsetzung von internationalen Vereinbarungen in Deutschland gewährleisten sollen: Mit dem Nationalen Aktionsplan „Wirtschaft und Menschenrechte“ (verabschiedet am 21. Dezember 2016) sollen die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN Guiding Principles on Business and Human Rights, UNGPs) in nationale Maßnahmen übersetzt werden. Die neue Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie wurde am 11. Januar 2017 vorgestellt. Sie soll den Beitrag Deutschlands zur Umsetzung der 2030-Agenda und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) beschreiben. Beide Dokumente leisten potentiell wichtige Beiträge zu der Frage, wie deutsche Politik im Sinne der Nachhaltigkeitsagenda kohärent gestaltet werden kann. Bislang vollziehen sich die Diskussionen dazu in Politik und Zivilgesellschaft oft getrennt voneinander. Eine bessere Verzahnung der Auseinandersetzungen über „Wirtschaft und Menschenrechte“ und nachhaltige Entwicklung wäre dringend erforderlich.

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The UN development system: Can it catch up to the 2030 Agenda?

Cover_adamsThe current model of UN development assistance—operating country by country, and issue by issue, with priorities heavily driven by individual donors and their interests—is no longer fit for its intended purpose. The ambitious vision of the 2030 Agenda for Sustainable Development challenges the UN development system to fully respond to the inextricable links across countries and among social, economic and environmental concerns. This is not just an issue of greater efficiency and effectiveness within existing arrangements. It is a question of how the UN development system can meet the high demands of new commitments aimed at transforming the course of development so that it is equitable, sustainable and aligned with human rights, and remains within planetary boundaries.

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Neuerscheinung: Ländersache Nachhaltigkeit

Laendersache__NachhaltigkeitWegen ihrer Zuständigkeit für wichtige Politikfelder spielen die Bundesländer bei der Umsetzung der 2030-Agenda in und durch Deutschland eine zentrale Rolle. Ganz im Sinne der im September 2015 in New York verabschiedeten Nachhaltigkeitsagenda sind davon prinzipiell alle Sektoren betroffen, von der Sozial- über die Landwirtschafts-, Bildungs- und Umweltpolitik bis hin zur Wirtschafts- und Industriepolitik. Das vorliegende Arbeitspapier gibt eine Übersicht über die Strategien und Strukturen, die die Bundesländer unter den Stichworten „Nachhaltigkeit“ und „Entwicklungszusammenarbeit“ bislang geschaffen haben. Es liefert keine lexikalisch vollständige Aufzählung, sondern beschränkt sich bewusst auf einige zentrale Beispiele, aus denen sich unterschiedliche Ansätze, aber auch gemeinsame Trends ablesen lassen.

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Workshop: Ungleichheiten verringern - aber wie?

GPF_Logo_4CkMit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen haben sich alle Regierungen der Welt zur Verwirklichung von 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) verpflichtet. Dazu zählt auch das Ziel, die Ungleichheit sowohl innerhalb als auch zwischen den Ländern zu reduzieren (SDG 10). Bei unserem Workshop in Bonn wollen wir genauer beleuchten, was die Verwirklichung von SDG 10 für Deutschland bedeutet. Zunächst wird es darum gehen, die Ursachen und Formen von Ungleichheit in Deutschland zu analysieren und zu erörtern, welche (fiskal-)politischen Möglichkeiten es gibt, Ungleichheit zu reduzieren. In einem zweiten Teil wollen wir uns mit den Formen ökonomischer und politischer Ungleichheiten auf globaler Ebene befassen. Als Resümee wollen wir zum Abschluss die Frage diskutieren, ob die politische Verpflichtung zur Reduzierung von Ungleichheit in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie adäquat berücksichtigt wurde und welche Konsequenzen gegebenenfalls für ihre Fortschreibung 2018 zu ziehen sind.

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U.S. Philanthrocapitalism and the Global Health Agenda: The Rockefeller and Gates Foundations, Past and Present

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UN Photo/Jean-Marc Ferré
CC BY-SA 2.0

The Rockefeller Foundation and more recently the Bill & Melinda Gates Foundation have become influential agenda-setters in the global health and nutrition arena. How and why have U.S. mega-philanthropies played such an important role in producing and shaping knowledge, organizations, and strategies to address health issues worldwide? What are the implications for global health and its governance? Anne-Emmanuelle Birn and Judith Richter published a comprehensive article comparing and contrasting the goals, modus operandi, and agenda setting roles of both foundations. The authors conclude that the Gates Foundation’s venture-philanthropy approach underpins and is emblematic of the business models that now penetrate the global public health field. These conditions have resulted in extensive private, for-profit influence over global health activities and have blurred boundaries between public and private spheres, representing a grave threat to democratic global health governance and scientific independence.

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Inside Job: Big Polluters' lobbyists on the inside at the UNFCCC

insidejobcai1Corporate Accountability International released a new report “Inside Job: Big Polluters’ lobbyists on the inside at the UNFCCC,” exposing the dirty fossil fuel trade associations that are stalking the halls of the U.N. climate talks to undermine, weaken, and block progress. The report peels back the curtain on just six of the more than 270 Business/Industry NGOs non-governmental organizations (BINGOs) currently admitted to the climate talks: U.S. Chamber of Commerce, National Mining Association, Business Roundtable, FuelsEurope, Business Council of Australia, and International Chamber of Commerce.

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Ensuring the Primacy of Human Rights in Trade and Investment Policies

CIDSE_KrajewskiCIDSE and its members launch a new study by Dr. Markus Krajewski, University of Erlangen-Nürnberg, entitled “Ensuring the Primacy of Human Rights in Trade and Investment Policies: Model clauses for a UN Treaty on transnational corporations, other businesses and human rights.” The study seeks to contribute to the debate of how a treaty on businesses and human rights might address the potential conflict between trade and investment policies and human rights in the context of the UN treaty process. It recalls the main areas of potential conflict between trade and investment policies and human rights, in particular trade and investment agreements. The study explains how some of these conflicts could be addressed in reformed trade and investment agreements. As such reforms would not be sufficient, the final part of the study develops and explains model clauses addressing investment and trade policies which could be included in a treaty on businesses and human rights.

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Neues Briefing: Die Wirtschaftslobby und die G20

Briefing_G20_Wirtschaftslobby_03-2017kDie G20, die Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer, hat sich seit ihrem ersten Gipfel 2008 zu einem der wichtigsten Foren globaler Wirtschafts- und Finanzpolitik entwickelt. Mit ihrem Gipfeltreffen in Hamburg am 7. und 8. Juli ist ihr in diesem Jahr in Deutschland besondere Aufmerksamkeit sicher. Dabei steht die Gruppe unter erheblichem Legitimationsdruck. Interessenvertreter der Wirtschaft haben in den vergangenen Jahren ein Geflecht von Einflusskanälen rund um die G20 geschaffen. Sie wenden sich gegen eine „Überregulierung“ der Finanzindustrie, fordern die Stärkung von Investorenrechten und plädieren für den flächendeckenden Ausbau öffentlich-privater Partnerschaften (PPPs) – allesamt Maßnahmen, die eine Neuausrichtung der Politik nach ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien eher behindern als fördern.

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Neues Arbeitspapier: Globale Partnerschaften

Globale_Partnerschaften_onlinekDie 2030-Agenda der Vereinten Nationen und ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) messen Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Akteuren eine wichtige Rolle bei. Das Spektrum dieser Partnerschaften ist groß. Es reicht von öffentlich-privaten Projektkooperationen zwischen einzelnen Regierungen und Unternehmen bis hin zu globalen Partnerschaften, an denen zum Teil hunderte von Regierungen, internationalen Organisationen, Unternehmen, philanthropischen Stiftungen und zivilgesellschaftlichen Gruppen beteiligt sind. Ein neues Arbeitspapier von GPF gibt einen Überblick über den derzeitigen Partnerschaftsboom und diskutiert die damit einhergehenden Risiken und Nebenwirkungen. Aus den Ergebnissen werden im letzten Teil einige Schlussfolgerungen für Politik und Zivilgesellschaft abgeleitet.

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Closing the Gender Gap

adamsjudd_cswwee_en_web20Almost 22 years have passed since the Fourth World Conference on Women was held in Beijing, marking a turning point for women’s rights activists around the world. For many, the approved Declaration and Platform for Action represented a moment of vindication for the rights, living experiences, and human dignity of women everywhere. But the promises made in Beijing regarding the indivisibility of human rights, gender equality, and the empowerment of women and girls were not fulfilled, and it is in the socioeconomic field where this deficit strikes one of its hardest blows.
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Women rights without borders

GPW_templateThe economic empowerment of women is the priority theme for the 2017 UN Commission on the Status of Women with special attention to the empowerment of indigenous women. The struggle to empower women and to combat gender inequality goes hand in hand with the struggle for women’s human rights. The increasing application of human rights instruments from local to global continues to be the hallmark of organizing that crosses sectors, policy tracks and borders. The work of human rights advocates and defenders has required establishing new rules and systems as well as removing discrimination and bias in the application of existing ones. This is as relevant across territorial borders as within them and the gap between transnational economic activities and global economic governance can magnify inequalities or nullify measures to overcome them.

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Peasants Negotiating a Global Policy Space

9781138214873Being the public voice of over 180 member organisations across nearly 90 countries, La Vía Campesina, the global peasant movement, has planted itself firmly on the international scene. A new book by Ingeborg Gaarde explores the internationalisation of the movement, with a specific focus on the engagement of peasants in the processes of the Committee on World Food Security (CFS). Since the reform of the CFS in 2009, civil society actors engage in the policy processes of this UN Committee from a self-designed and autonomous global Civil Society Mechanism. The author sheds light on the strategies, tensions, debates, and reconfigurations arising from rural actors moving between every day struggles in the fields and those of the UN arena.

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Neuerscheinung: SDGs für die Bundesländer

GPF-Briefing_0117_SDGs_BundeslanderDie Umsetzung der 2030-Agenda und der in ihr enthaltenen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) ist nicht allein Aufgabe der Bundesregierung. Auch den Bundesländern kommt in den Bereichen, für die sie Kompetenzen besitzen und über Kapazitäten verfügen, eine besondere Rolle in der Verwirklichung der Agenda zu. So haben diverse Bundesländer bereits im Vorfeld der Verabschiedung der 2030-Agenda die Gelegenheit ergriffen und ihre jeweiligen Nachhaltigkeitsstrategien bzw. Entwicklungspolitischen Leitlinien überarbeitet. Das vorliegende Briefing fasst die Ergebnisse eines zeitgleich erscheinenden Berichts von Uwe Kerkow zusammen, der ebenfalls von Global Policy Forum herausgegeben wird.

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