Global Policy Forum

What's new

Save the Date: Das bisschen Haushalt …(?)

money-2696233_127Mit der Agenda 2030 und ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ambitionierte Schritte auf dem Weg zu einer sozial, ökonomisch und ökologisch gerechteren Welt vereinbart. Eine zentrale Frage lautet nun, wie die Umsetzung der SDGs finanziert werden soll und welche Rolle dabei die öffentlichen Haushalte spielen. Bei einem Workshop in Bonn wollen wir gemeinsam diskutieren: Welche Rolle spielt die deutsche Haushaltspolitik für die Verwirklichung der SDGs? Wie müsste ein „SDG-konformer“ Bundeshaushalt aussehen? Welche Ansatzpunkte gibt es für zivilgesellschaftliche Organisationen, den Haushaltsprozess zu beobachten und zu beeinflussen? Brauchen wir einen Nachhaltigkeits-Check für den gesamten Bundeshaushalt? Welche Ansatzpunkte und mögliche Instrumentarien gibt es für ein umfassendes „Sustainability Budgeting“? Erfordert die Agenda 2030 eine zivilgesellschaftliche „Budget Watch“-Initiative für den Bundeshaushalt, wie es sie in anderen Ländern gibt?

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Bündniszeitung zum UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechte

FINAL_CIR_Buendniszeitung_2017_corWenn Handels- und Investitionsabkommen mit Menschenrechten in Konflikt geraten, ziehen Letztere meist den Kürzeren. Ein UN-Menschenrechtsabkommen zu transnationalen Konzernen und anderen Unternehmen (UN-Treaty) böte die Chance, den Vorrang von Menschenrechten im Völkerrecht festzuschreiben. Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen hat nun eine Bündniszeitung als taz-Beilage veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren beschäftigen sich in ihren Artikeln mit den folgenden Fragen: Welche Lehren können aus den Debatten um TTIP mit Blick auf den UN-Treaty-Prozess gezogen werden? Warum ist staatliche Regulierung notwendig, um Sklavenarbeit zu unterbinden? Welche Rechtslücken bestehen in Deutschland? Warum werden Agrarkonzerne und Investoren bislang nicht für Landraub zur Rechenschaft gezogen? Warum reicht es nicht, die „Macht der KonsumentInnen“ zu beschwören? Wie müssen Arbeitsinspektionen ausgestaltet sein, um ArbeitnehmerInnenrechte global wirksam durchzusetzen? Ein Artikel von GPF zeigt auf, wie Wirtschaftsverbände gegen verbindliche Regelungen auf internationaler Ebene vorgehen.

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European NGOs call on the EU and its Member States to constructively support the negotiations around a binding treaty on business and human rights

supportUN-Treaty

45 European NGOs welcome the publication of the elements for a binding treaty on business and human rights which were prepared by the Chair-Rapporteur of the open-ended intergovernmental working group on transnational corporations and other business enterprises with respect to human rights on October 2nd, 2017. They urge the European Union, and its Member States individually, to use this historic opportunity to support the UN treaty and show that Europe can be a champion on multilateralism and human rights and business. The organisations call on their governments and the EU to prepare in a constructive and open spirit the European participation in the IGWG session and to discuss the draft elements with European civil society at national level and in Brussels.

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Neues GPF Briefing: Einmal 0,7 Prozent sind nicht genug

GPF-Briefing_1017_ODA_onlinekDeutschland hat im Jahr 2016 zum ersten Mal das 0,7-Prozent-Ziel verwirklicht. Bereits 1970 hatten die Länder des globalen Nordens zugesagt, diesen Anteil ihres Bruttonationaleinkommens (BNE) für die Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens aufzuwenden. Anstatt dies zum Anlass zu nehmen, sich selbstgefällig zurückzulehnen, weist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) selbst darauf hin, dass das Ziel vor allem deshalb erreicht wurde, weil Kosten für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland in nie dagewesener Höhe angerechnet wurden. Um zu verhindern, dass es sich bei der Verwirklichung des 0,7-Prozent-Ziels nur um einen kurzfristigen Strohfeuereffekt handelte, sollte die neue Bundesregierung durch eine entsprechende Aufstockung des BMZ-Etats die zu erwartende ODA-Lücke schließen. Die zusätzlichen Mittel sollten vor allem dazu beitragen, die vielfältigen Ursachen dafür zu beheben, dass sich mehr und mehr Menschen gezwungen sehen, aus ihrer Heimat nach Deutschland zu fliehen.

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A 10-point roadmap for Europe on the role of the private sector in development

1546818-a-10-point-roadmap-for-europe-on-the-role-of-the-private-sector-in-development_kleinEuropean governments and the European Commission have been increasingly supporting a greater role for the private sector in their development cooperation. With new EU policies and instruments such as the European External Investment Plan, it was deemed important for CONCORD members to agree on a common position, common messages and priorities regarding the role of the private sector in contributing to sustainable development. To write this paper, CONCORD Europe's specific work stream on the private sector collaborated with all of CONCORD's membership, but also with other civil society organisations and CSO confederations.

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Of Foxes and Chickens

1503080209_magicfields_publication-archive_1_1Despite this democratic deficit, the Council has had real achievements along with failures both of commission and omission. In this critical analysis of the Security Council, James A. Paul, former executive director of Global Policy Forum, examines its history of successes and failures, idealism and arrogance. Long a major figure in the NGO community at the UN, Paul founded the NGO Working Group on the Security Council, convening frequent meetings with Council ambassadors.

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Deutschland bleibt eine Großbaustelle in Sachen Nachhaltigkeit

CoverDeutschland ist noch meilenweit von einer nachhaltigen Entwicklung entfernt“, bilanzieren elf Spitzenverbände, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen in ihrem neuen Bericht Großbaustelle Nachhaltigkeit – Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda | 2017: 42 Expertinnen und Experten analysieren in dem Bericht wichtige Baustellen deutscher Nachhaltigkeitspolitik von der Steuergerechtigkeit, über Armutsbekämpfung, Gesundheitsvorsorge, Kohleausstieg bis hin zu Gewaltprävention. Messlatte ist die im Jahr 2015 von der Staatengemeinschaft verabschiedete Agenda 2030 mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

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Politische Gestaltungsmacht für die sozial-ökologische Transformation

13630Mit der Agenda 2030 treten die Staaten dafür ein, bis zum Jahr 2030 die sozial-ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft auf den Weg zu bringen. In den letzten Jahrzehnten hat jedoch die Kombination aus neoliberaler Ideologie, Lobbyismus, unternehmensfreundlicher Finanzpolitik sowie Steuervermeidung und -hinterziehung den öffentlichen Sektor und seine Fähigkeit geschwächt, lebenswichtige Güter und Dienstleistungen bereitzustellen. Andererseits wurden dadurch eine beispiellose Anhäufung von privatem Vermögen und eine zunehmende Marktkonzentration ermöglicht. Es ist höchste Zeit, diesen Entwicklungen zu begegnen, politische Gestaltungsmacht zurückzugewinnen, die öffentlichen Finanzen effektiv zu stärken sowie Macht und politischen Einfluss von Unternehmen zu beschränken.
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Medienworkshop "Großbaustelle Nachhaltigkeit"

CoverDeutschland ist noch meilenweit von einer nachhaltigen Entwicklung entfernt. Auf die neue Bundesregierung warten viele Baustellen, auf denen sich zeigen wird, ob sie es ernst meint mit der Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele. Zu diesem Schluss kommt ein breites Bündnis von Spitzenverbänden, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen in seinem Bericht Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda 2017 – Großbaustelle Nachhaltigkeit. Er wird am 5. September 2017 in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.

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“We don't need 'trillions' to achieve the SDGs”

DSCF0660_smallWith the first week of deliberations at the 2017 High-level Political Forum on Sustainable Development coming to a close this Friday at the UN in New York, civil society activists are criticizing a piecemeal approach to the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development. Especially worrisome to activists is a growing gap between aspirational goals and a lack of proper and comprehensive means of implementation.

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Launch of Spotlight on Sustainable Development 2017 in Geneva

Spotlight_coverJoin the Reflection Group on the 2030 Agenda for Sustainable Development, UNRISD and FES for the Geneva launch of the Spotlight on Sustainable Development 2017 report. Carrying the subtitle "Reclaiming policies for the public. Privatization, partnerships, corporate capture and their impact on sustainability and inequality - assessments and alternatives", the civil society "shadow" report provides a wide-ranging independent assessment of the implementation of the 2030 Agenda and its Sustainable Development Goals. At the event, contributors will present and discuss key findings and recommendations of this year's report.

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Letter from CSOs about the Agenda of the WTO

owinfs-logoMore than 300 civil society organization from around the world have signed on to a letter regarding the ongoing negotiations of the WTO towards its 11th Ministerial meeting (MC11) in Buenos Aires from December 10 to 13, 2017. The organizations express increasing concern about press reports indicating that some WTO member are pushing a dangerous and inappropriate new agenda under the disgues of "e-commerce", even though there had been no consensus to introduce the issue during or since the Nairobi Ministerial of 2016. The letter also raises concerns and questions on proposals to limit the scope and effects of public interest regulation, around fishery subsidy disciplines that discourage overfishing by rich countries, agricultural rules and more.

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Geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten: Vertragsentwurf ist gute Verhandlungsgrundlage

GPF_Logo_4CVom 23. bis 27. Oktober findet im UN-Menschenrechtsrat in Genf die dritte Verhandlungsrunde zur Erarbeitung eines internationalen Abkommens („UN-Treaty“) zur Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen statt. Die Sitzungsleitung hat nun erstmals konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung des Vertrags vorgelegt. 15 deutsche Entwicklungs-, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen der „Treaty Alliance Deutschland“ begrüßen den Text als gute Verhandlungsgrundlage und fordern die Bundesregierung auf, sich konstruktiv an den anstehenden Verhandlungen zu beteiligen. In einem gemeinsamen Positionspapier legen die Organisationen ihre konkreten Vorschläge zur Ausgestaltung des Abkommens vor.

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Public-Private Partnerships: Defusing the ticking time bomb

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A new briefing from Eurodad reveals how the increased promotion of public-private partnerships (PPPs) by the World Bank and others is having a disastrous impact on both developed and developing countries. From the hospital in Lesotho which has swallowed up a quarter of the country's health budget, to the motorways which nearly bankrupted the Portuguese government - we expose how PPPs are enriching the already wealthy whilst ripping off citizens.

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The G20 and the 2030 Agenda: Contradictions and conflicts at the Hamburg Summit

GPW17_2017_09_21On 7 and 8 July 2017, the summit meeting of the G20, the group of 19 major economies and the European Union, was held in Hamburg, Germany. Media perception of the event was marked by the US President’s appearance and the conflicts in climate and trade policies. In contrast, other topics, including the G20 activities regarding the implementation of the 2030 Agenda, took a backseat. Hardly any attention was given to the Hamburg Update of the G20 Action Plan on the 2030 Agenda.
Many observers representing academia and civil society viewed the Summit resolutions as insufficient or even counterproductive. Above all, they criticized the blind faith in economic growth reflected by the Summit documents and the one-sided focus on private investments to finance development.

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Neues Positionspapier der Treaty Alliance Deutschland

TreatyAlliance-D_Positionspapier_CoverSeit Juni 2014 arbeitet eine Arbeitsgruppe des UN-Menschenrechtsrats an einem verbindlichen UN-Abkommen, mit dem die Staatengemeinschaft die Aktivitäten von Unternehmen mit Blick auf die Achtung der Menschenrechte regulieren soll. Das Abkommen (UN-Treaty) soll den Schutz betroffener Individuen und Gemeinschaften vor Menschenrechtsverstößen durch Unternehmen verbessern und ihnen Zugang zu Rechtsmitteln ermöglichen. Vom 23. bis 27. Oktober 2017 wird die Arbeitsgruppe zum Abkommen zum dritten Mal in Genf tagen. Die Verhandlungsleitung durch Ecuador wird bis dahin einen Vorschlag für Elemente des zukünftigen Abkommens vorlegen. In einem breiten Bündnis deutscher Nichtregierungsorganisationen, der Treaty Alliance Deutschland, hat das Global Policy Forum ein Positionspapier zum UN-Treaty-Prozess erstellt. Darin fordert es die Bundesregierung an einer konstruktiven Mitarbeit in dem Prozess auf und stellt Elemente vor, die ein zukünftiges Abkommen enthalten sollte.

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Special Issue: Resourcing International Organizations

Cover_Journal_Global_PolicyThe contributions to this special issue of the Global Policy Journal highlight critical issues in the study of Resourcing International Organizations (IOs), including resource diversification, the complexity of related actor constellations, and organizational differentiation that goes hand in hand with resource diversification. The findings documented in the contributions reveal how IOs seek to obtain and allocate funds, and how resourcing-related concerns pervade their organizations. It also illustrates the value-added of an approach to the study of IOs that hones in on their administrations, their capacity for strategic action and their inter-connectedness, in short, an ‘administrative governance perspective’. The central message is that IO resourcing matters both practically and analytically. Global Policy Forum contributed to this special issue an article on Private Funding and Corporate Influence in the United Nations.
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Living and Working Conditions in Marikana Five Years After the Massacre

platinum_for_the_world.final_Like in Marikana, miners and communities living near mines are often confronted with severe human rights problems ranging from labour rights violations, land evictions, water and air pollution, lack of consultation and the violent shut down of protest through police and public or private security forces. Mining companies take advantage of low or inadequately enforced labour, social and environmental standards. Bench Marks Foundation has been documenting these sorts of abuses in the mining industry in South Africa and other African Countries for many years. The new publication “Platinum for the World Market, Iron Shacks for the Workers” by Brot für die Welt and Bench Marks Foundation looks at the situation in Marikana five years after the massacre of 34 workers in 2012. It illustrates that Lonmin and BASF are still far off from living up to national and international standards on responsible business conduct. The case is emblematic for the global mining industry and shows that corporate social responsibility is failing.

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Neues Briefing: Die G20 und die Agenda 2030

GPF-Briefing_0717_G20_und_Agenda_2030_CoverAm 7. und 8. Juli 2017 fand in Hamburg das Gipfeltreffen der G20, der Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer, statt. In der medialen Wahrnehmung war der Gipfel geprägt vom Auftritt des US-Präsidenten und den Konflikten in der Klima- und Handelspolitik. Andere Themen, darunter auch die Aktivitäten der G20 zur Umsetzung der Agenda 2030, traten demgegenüber in den Hintergrund. Beobachter/innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft kritisieren insbesondere die unbeirrte Wachstumsgläubigkeit, von der die Gipfeldokumente geprägt sind, und den einseitigen Fokus auf private Investitionen zur Entwicklungsfinanzierung, beispielsweise im Rahmen der sogenannten „G20-Afrika-Partnerschaft“. Tatsächlich steht diese Schwerpunktsetzung im Kontrast zu den umfassenderen Ansätzen nachhaltiger Entwicklung, auf denen die Agenda 2030 der Vereinten Nationen beruht.

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Side event at HLPF on July 18 "SDG-implementation: How are governments doing their part?"

Spotlight_coverAlternative “shadow” reporting is a well-established tool of civil society to hold governments accountable to their commitments. A number of CSOs have prepared shadow or spotlight reports to follow-up on their governments efforts to implement the 2030-Agenda. Stalled, or slipping back, is the theme that appears in many of the contributions. Natural and un-natural disasters, some of them of catastrophic proportions, appear again and again not just as an obstacle to faster progress towards the agreed goals, but in fact setting the clock back. Part of the reason for lack of progress has to do with an over-reliance on public-private partnerships, urged by the World Bank as a way to finance implementation of the SDGs. Come join the authors of national shadow reports in a conversation about their experiences.

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